| Augenuntersuchung |
Seit einiger
Zeit werden von
Besitzerinnen
und Besitzern
von Grossen
Schweizer
Sennenhunden
freiwillig
Augenuntersuchungen
durchgeführt. In
letzter Zeit
sind wenige
Fälle von
Katarakt
aufgetreten. Es
handelt sich um
sehr leichte
Formen und es
gibt kein
einheitliches
Erscheinungsbild.
Die Frage nach
der Erblichkeit
ist offen.
Die
Zuchtkommission hat deshalb
beschlossen, eine
Bestandesaufnahme in unserer
Rasse durchzuführen. |
Klubnachrichten![]() |
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Vorstand des
Klub für Grosse Schweizer Sennenhunde
| Präsidentin |
Monika
Lanz 4914 Roggwil |
Tel:
+41 (0) 62 929 37 04 |
| Ehrenpräsident |
Alfred
Kobelt
4125 Riehen |
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| Vizepräsident und Aktuar |
Peter
M. Heer Austrasse 19 8134 Adliswil |
Tel:
+41 (0) 44 710 06 61 Fax: +41 (0) 44 710 19 51 |
| Kassier |
Philipp Hengartner |
Tel:
+41 (0) 62 212 16 43 Mail: ruttigerhof@bluewin.ch |
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Zuchtwart |
Ulrich-Michael Minder Dorfstr. 116 4917 Melchnau |
Tel:
+41 (0) 62 927 15 70 Natel: +41 (0) 79 201 65 46 |
|
Nachzuchtkontrolle |
Rita
Moll
Hauptstr. 52 4461 Böckten |
Tel: +41 (0) 61 981 38 77 |
| Welpenvermittlungsstellen |
Adriana Crimi Schönenbergweg 9 4452 Itingen |
Tel/Fax:
+41 (0) 61 971 40 45 Mail: a.t.crimi@gmx.ch |
|
English / Français Eva Meyer 4924 Obersteckholz |
Tel: +41 (0) 79 517 55 14 | |
| Beisitzer (Werbung) |
Vreni
Fürst Mittelgäustrasse 32 4617 Gunzgen |
Tel +41 (0) 62 216 34 33 |
| Zuchtkommission | Rita Moll | Zuchtberatung |
| Ulrich-Michael Minder |
Zuchtstättenkontrolle |
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| Walter Bill | Wesensrichter | |
Statuten des Klub für Grosses Schweizer Sennenhunde
Hier
finden Sie die
Statuten
des Klub für Grosse Schweizersennenhunde.
Sind Sie an einer Mitgliedschaft interessiert - dann freuen wir
uns, wenn Sie sich mit uns in
Verbindung
setzen.
Die Geschichte der Reinzucht und des Klubs für Grosse Schweizer Sennenhunde
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Gegen Ende des 18. Jahrhunderts wurden in der Schweiz (Jagdhunde ausgenommen) nur die Bernhardiner als einheimische Rasse rein gezüchtet. Als „Menschenretter“ hatten sie ein gutes Image und waren beliebt. „Modern“ waren zu diesem Zeitpunkt auch Neufundländer, Deutsche Doggen und Deutsche Schäferhunde. Sie wurden nicht nur importiert, sondern auch in der Schweiz gezüchtet. | |
| Die Sennenhunde waren unbeachtet geblieben, sie galten als „gewöhnlich“, bis sich der Geologe Prof. Albert Heim aus Liebhaberei dieser Hunde annahm. Er schrieb in seiner Schrift „Die Schweizer Sennenhunde“: „Wir wollen und dürfen sie nicht untergehen lassen, diese ältesten, herrlichsten, einheimischen Rassen...“. An der Internationalen Hundeausstellung (IHA) in Winterthur 1889 wurde eine Versuchsklasse für Sennenhunde eingeführt. In dieser Klasse wurden auch Kastraten prämiert, um eine grössere Kollektion dieser noch nicht genau fixierten Rasse zusammenzubringen. Sehr bald wurden die Berner Sennenhunde und die Appenzeller Sennenhunde als Rassen unterschieden und an den Ausstellungen um die Jahrhundertwende gezeigt. |
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| Den Grundstein, die Grossen Schweizer Sennenhunde als eigenständige Rasse zu züchten, wurde 1908 an der Internationalen Hundeausstellung in Langenthal gelegt. Franz Schertenleib, Züchter von Berner Sennenhunden hatte mit seinen langhaarigen zwei stockhaarige Sennenhunde angemeldet, was wohl etwas Verwirrung brachte bei der Klubleitung. Kurz vor der Ausstellung wurde entschieden, in zwei Klassen zu richten: stockhaarige und langhaarige Dürrbächler (Berner Sennenhunde) Hunde getrennt. Richter an dieser Ausstellung in Langenthal war Prof. Albert Heim. Er befürwortete die Trennung in stock- und langhaarige Dürrbächler nicht, zumal die beiden vorgeführten Hunde mit Stockhaar auch vom Bau her nicht zu den Berner Sennenhunden passten. Nero war zu leicht gebaut und hätte seiner Meinung nach eher zu den Appenzeller Sennenhunden gehört. | ||
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Über
Bello, den zweiten stockhaarigen
Hund, schrieb er in seinem
Richterbericht: „Bello ist ein in seiner Art herrlicher, alter Sennen-(Metzger-)hund der grossen, im Verschwinden begriffenen Rasse. Der Rüde hat 67 cm Schulterhöhe, ist von gewaltigem und doch vom Bernhardiner ganz verschiedenem Bau. Er ist von feurigen Farben und wundervoller Farbzeichnung besonders am Kopf. Er dreht die Hinterzehen etwas auswärts und spreizt die Pfoten. Wie die meisten Dürrbachhunde hat er doppelte Wolfskrallen. Hier unter den normalen Hunden und besonders auch für die Zucht mit denselben, ist er doch ein unpassender Riese. Wäre er unter den „bisher nicht genannten Rassen“ gemeldet, so hätte ich ihm den 1. Preis mit Freuden zuerkannt, unter den Dürrbachhunden darf ich dem interessanten Tier doch nicht mehr als den 2. Preis geben; er gehört nicht ganz hieher.“ |
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| Dieser Entscheid wurde zur Geburtsstunde der Rasse der Grossen Schweizer Sennenhunde. Franz Schertenleib, der als Weinhändler oft auf Reisen war, sah sich nach weiteren Hunden um, die von ähnlicher Statur waren wie Bello v. Schlossgut (Zwingername von Schertenleib), und Albert Heim stellte einen Rassestandard auf. | ||
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Von Bello selbst gab es keine Nachkommen, die zur Zucht verwendet wurden. Zum eigentlichen Stammvater wurde Barri v. Herzogenbuchsee (Eltern unbekannt). Aus der Verbindung mit Flora v. Schlossgut (Eltern unbekannt) fiel Belline v. Herzogenbuchsee (Züchter O. Imhof). Aus ihr stammte Minka „Mühlemann, die von Fax „Stettler“ die 4 Zuchttiere Bari, Beli, Pela und Miggi „Born“ warf.
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Im Frühjahr 1921 begann das Klubleben und damit die Zucht wieder aufzublühen. Die Mitgliederzahlen stiegen kontinuierlich und mit ihnen die Zuchtstätten: das Fortbestehen der noch jungen Rasse war gesichert. |
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| In dieser Zeit ging es darum, die Zuchtbasis zu verbreitern, indem wiederum Zuchttiere gesucht wurden, die in ihrer äusseren Erscheinung und im Wesen dem Rassetyp entsprachen. Man erwartete einen wachsamen und mutigen aber gutmütigen Hund, der Gefahren erkannte, sich ihnen entgegen stellte aber nicht aggressiv angriff. |
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Die Zucht
ist dem ursprünglichen und
natürlichen Typ des Grossen
Schweizer Sennenhundes durch all
die Jahre treu geblieben. Zweifelhafte züchterische Experimente, das Herauszüchten von einzelnen Merkmalen (grössere Widerristhöhe, markanterer Kopf etc.) ist den Hunden erspart geblieben. |
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Ebenfalls in den achtziger Jahren stellte die Zuchtkommission fest, dass von den angekörten Rüden jeweils immer nur wenige in der Zucht eingesetzt wurden, was dem Bestreben, die Zuchtbasis zu erweitern, entgegengesetzt war, denn die Mehrzahl der Würfe stammten jeweils nur von einzelnen Rüden. Das konnte nicht weiter hingenommen werden. Die Zuchtkommission richtete eine Zuchtberatung ein, welche den Züchterinnen und Züchtern jedes Jahr Vorschläge geeigneter Rüden zu ihrer Hündin unterbreitet. Heute werden für die rund 23 Würfe pro Jahr mindestens 15 Rüden eingesetzt.
Dr. med.vet R. Moll 24.11.04 Bilder mit freundlicher Genehmigung der Albert Heim Stiftung |
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Links zu Verbänden und GSSH Klubs
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Die Schweizerische Kynologische Gesellschaft (SKG) kümmert sich seit 1883 um Fragen rund um den Hund. Nebst Beratung in Fragen des Hundekaufs, der Haltung, der Erziehung, spezieller Ausbildungen und der Zucht setzt sich die SKG an vielen Fronten zugunsten des Hundes und der Hundehalter ein |
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Der Zuchtverband für Schweizerische Hunderassen ist eine Vereinigung zur Förderung der Zucht der einheimi- schen Hunderassen und stellt sich zur Aufgabe, dieses kostbare und lebendige Kulturgut zu erhalten und zu schützen. Er ist eine Vereinigung, die der Schweiz. Kynologischen Gesellschaft angehört |
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| Schweizer Sennenhundverein für Deutschland |
Der Verein fördert die Zucht von Appenzeller, Berner, Entlebucher und Großen Schweizer Sennenhunden in Deutschland und betreut diese Rassen |
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| Verein für Schweizer Sennenhunde in Österreich (VSSÖ) | ||
| Greater Swiss Mountain Dog Club of America |
The Greater Swiss Mountain Dog Club of America, Inc. was formed in 1971 to promote the sound breeding, welfare, and wider recognition of the breed. |
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| Nederlandse Vereniging voor Appenzeller en Grote Zwitserse Sennenhonden | Sennenhundeverein der Niederlande | |